Über Nacht geben wir Feuchtigkeit und CO₂ an die Raumluft ab. Beim Duschen kommt Wasserdampf dazu. Unterschiedliche Räume brauchen deshalb unterschiedliche Luftwege.
Nach der Dusche.
Abluft · Bad und Küche
Der Spiegel beschlägt. Der Tag beginnt.
Warme Dusche, feuchte Luft. Die Abluft führt Feuchtigkeit aus dem Bad ab. Über dafür vorgesehene Öffnungen, etwa unter den Türen, kann Luft aus den Wohnräumen nachströmen.
Wir stimmen die Luftmengen und die Wege zwischen den Räumen auf deinen Grundriss ab.
Rund, linear oder flächenbündig: Wir wählen Luftauslässe passend zum Raum. Dabei berücksichtigen wir die benötigte Luftmenge, die Position und die Geräuschentwicklung.
Die zentrale Technik kann im Hauswirtschaftsraum oder hinter einer zugänglichen Deckenverkleidung bleiben. Im Wohnraum sieht man oft nur den Auslass.
KI-generierte Wohn- und Designstudien. Keine Referenzprojekte oder verbindlichen Produktabbildungen.
Luft im Wechsel der Jahreszeiten.
Im Winter soll beim Lüften möglichst wenig Wärme verloren gehen. Im Sommer lässt sich kühlere Außenluft nutzen. Dafür gibt es Wärmerückgewinnung und Sommerbypass.
Winterlicht. Mit dezentem VK8-Wandpanel.
Winter
Frische Luft. Weniger Wärmeverlust.
Die Wärmerückgewinnung nutzt die Wärme der Abluft, um frische Außenluft vorzuwärmen. Das kann den Heizbedarf reduzieren. Wie stark, hängt von Gerät, Gebäude und Betrieb ab.
Sommerabend am Esstisch.
Sommer
Bypass, wenn die Nacht kühler wird.
Ist die Außenluft kühler als die Raumluft, kann ein Sommerbypass die Wärmerückgewinnung umgehen. Wenn es draußen heißer ist, kann Wärmerückgewinnung helfen, die Raumkühle länger zu halten. Die Lüftung ersetzt keine Klimaanlage.
Lüftung bedienen. Mit oder ohne Display.
Am Wandpanel stellst du die Lüftung ein und siehst den Betriebszustand. Ein zusätzlicher Taster kann zeitweise die Luftmenge erhöhen.
Nach der Dusche.
Mit einem Boost-Taster lässt sich bei passendem System zeitweise mehr Lüftung anfordern. So schlicht wie ein Wandschalter.
Noch eine Runde.
Zusammen am Tisch, ein Spiel, ein langer Nachmittag. Die Lüftung läuft im Hintergrund.
Das Panel im Detail.
VK8: Einstellungen und Betriebsübersicht direkt am Wandpanel.
Einfach bedienen.
Ein schlichter Boost-Taster für eine zusätzliche Lüftungsanforderung.
KI-generierte Einbaustudien mit den E-Vipo-Bedienelementen als Vorlage. Bildschirmanzeigen sind illustrative Beispiele, keine Live-Messwerte. Die Motive zeigen keine ausgeführten Referenzprojekte. Ausstattung und Gerätekompatibilität werden im Projekt abgestimmt.
Steuerungsstudie · keine Live-Daten
So kann die Regelung reagieren.
Ein ruhiger Abend, kalte Außenluft oder Gäste am Tisch: Wähle eine Situation, um den dazugehörigen Betriebszustand zu sehen. Funktionen und Sensoren hängen vom Gerätemodell ab.
Winter · Wärmerückgewinnung unterstützt das Vorwärmen der Außenluft.
Betriebszustand
Wärme aus der Abluft nutzen
Zuluft
vorgewärmt
Wärmerückgewinnung
aktiv
Heizbedarf
kann sinken
Betriebszustand
Kühle Nachtluft nutzen
Bypass
möglich
Außenluft
kühler
Luftweg
am Wärmetauscher vorbei
Betriebszustand
Mehr Gäste, höherer Luftbedarf.
CO₂
kann ansteigen
Luftmenge
bedarfsgerecht
Regelung
mit CO₂-Sensor
CO₂ in der Raumluft zeigt Lüftungsbedarf an. Mit passender Sensorik lässt sich die Luftmenge daran anpassen. Sommerbypass nutzt kühlere Außenluft; er ist keine aktive Klimatisierung.
Heizenergie sparen. Strombedarf berücksichtigen.
Zurückgewonnene Wärme entlastet die Heizung. Bei einer Wärmepumpe kann dadurch auch der Strombedarf fürs Heizen sinken. Die Ventilatoren selbst brauchen weiterhin Strom.
Saubere Filter, passende Luftmengen und kurze, gut dimensionierte Luftwege unterstützen einen effizienten Betrieb. Wie viel Energie sich sparen und wie stark sich der CO₂-Ausstoß senken lässt, hängt vom Gebäude, der Heizung und der Energieversorgung ab.
KI-generierte Wohnstudien, keine Referenzprojekte. Die Steuerungsansicht erläutert Funktionen und bildet keine konkrete Geräteoberfläche ab.
Ein Blick auf das, was wir nicht sehen.
Pollen, Bakterien und virushaltige Aerosole können in der Luft vorkommen. Welche Partikel ein Filter zurückhält, hängt von Filterklasse und System ab.
PollenBakterienViren
Illustrative Vergrößerungen mit unterschiedlichen Maßstäben. Keine Mikroskopaufnahmen.
Feine Fasern. Viel Filterfläche.
Filtration
HEPA? Wenn das System passt.
HEPA-Filter können auch sehr feine luftgetragene Partikel erfassen. Das ist mechanische Abscheidung, keine Desinfektion.
Eine HEPA-Option prüfen wir für das konkrete Gerätemodell. Filterklasse, Druckverlust, Luftmenge und dichter Sitz müssen zusammenpassen. HEPA ist keine pauschale Ausstattung aller Baureihen.
Im Wohnraum bleibt der Alltag im Vordergrund. Das Lüftungsgerät bekommt einen geeigneten, gut zugänglichen Platz im Haus.
Im Hauswirtschaftsraum.
Kurze Wege zum Filterwechsel. Platz vor dem Gerät und abgestimmte Luftleitungen gehören zur Planung.
Einbaustudie nach E-Vipo W Standard
Unter dem Dach.
Unter dem Dach braucht das Gerät einen frostgeschützten, sicher zugänglichen Platz mit ausreichend Raum für die Wartung.
Einbaustudie nach E-Vipo TP Thermal
KI-generierte Einbauideen. Geräteausführung, Maße und Montage werden am konkreten Projekt geprüft.
Dein Vorhaben
Wähle den Ausgangspunkt. Die Hinweise dienen als Orientierung für ein erstes Gespräch.
Neubau
Luftwege lassen sich mit der Haustechnik mitplanen, solange Wände noch offen sind.
Darauf kommt es an
Leitungsführung und Schächte mit Heizung, Bädern und Statik abstimmen
Platz für Lüftungsgerät, Leitungen und zugängliche Filter einplanen
Schall von Gerät und Leitungen von Anfang an in die Raumplanung einbeziehen
Für das erste Gespräch
Grundriss mit geplanter Raumnutzung
Übersicht zur Haustechnik und Terminplan der Bauabschnitte
Wohnfläche, Geschosse und voraussichtliche Personenzahl
Sanierung
Im Bestand prüfen wir, wo sich Schächte und Leitungen ohne größere Eingriffe unterbringen lassen.
Darauf kommt es an
Nutzbare Installationszonen und Platz in abgehängten Decken prüfen
Fenstertausch und Dämmung bei der Lüftungsplanung berücksichtigen
Platz, Stromanschluss und Wartungszugang für das Gerät prüfen
Für das erste Gespräch
Bestandsgrundriss und Baujahr
Bekannte Feuchte- oder Schimmelstellen
Geplante Renovierungsschritte und Zeitfenster
Einzelne Räume
Wir klären, wie der Raum genutzt wird und was die Beschwerden verursacht. Danach prüfen wir, ob eine Lösung für diesen Raum ausreicht.
Darauf kommt es an
Klären, in welchem Raum das Problem auftritt und ob Fensterlüftung ausreicht
Prüfen, ob eine dezentrale Einheit genügt oder der Anschluss an eine vorhandene Lüftung möglich ist
Betriebsgeräusche, Außenlärm und die Öffnungen in der Fassade berücksichtigen
Für das erste Gespräch
Raum, Fensterlage und typische Nutzungszeiten
Vorhandene Lüftung, Klimaanlage oder Abluft in Küche und Bad
Was dich konkret stört: Geruch, Feuchte oder Kondenswasser
Vorhaben besprechen →Ein Grundriss und ein paar Sätze zum Vorhaben reichen für den Einstieg.
Zentral oder dezentral
Beide Wege können passen. Entscheidend sind Grundriss, Bausubstanz und Wartungszugang.
Thema
Zentral
Dezentral
Installation
Ein Gerät, Leitungsnetz durch das Haus
Geräte an Außenwänden, meist ohne zentrales Leitungsnetz
Platz
Platz für Gerät und Luftleitungen einplanen
Wandöffnungen und Stromanschlüsse in den Räumen
Akustik
Geräteplatz, Schalldämpfer und Leitungsführung abstimmen
Geräteschall und Schallschutz zur Straße je Raum prüfen
Wartung
Gerätefilter zentral; auch Ventile und Luftwege prüfen
Jede Einheit einzeln prüfen und reinigen
Welche Bauweise passt, hängt auch davon ab, wie viel am Gebäude verändert werden kann.
So gehen wir vor
Vom ersten Blick auf dein Haus bis zur Abstimmung mit den beteiligten Gewerken.
Grundriss ansehen
Wir klären, wie du die Räume nutzt und wo Zu- und Abluft gebraucht werden.
Luftwege durchdenken
Wir prüfen die Bauweise, mögliche Leitungswege und geeignete Geräteplätze.
Umsetzung abstimmen
Wir stimmen die Umsetzung mit dir und den beteiligten Fachbetrieben ab. Dabei achten wir auch auf den Zugang für die Wartung.
Praktische Fragen
Kann ich weiterhin die Fenster öffnen?
Fenster dürfen auch mit einer Lüftungsanlage geöffnet werden. Die Anlage sorgt für den geplanten Luftwechsel, auch wenn die Fenster geschlossen bleiben.
Wie oft Filter wechseln?
Kontrolliere die Filter nach Herstellerangaben. Wie schnell sie verschmutzen, hängt unter anderem von Staub und Pollen ab. Die Wartungsanzeige und die empfohlenen Wechselintervalle helfen bei der Orientierung.
Was bringt Lüftung im Sommer?
Ein Sommerbypass kann die Wärmerückgewinnung umgehen, wenn die Außenluft kühler ist als die Raumluft. Die Lüftung ersetzt keine Klimaanlage.
Lass uns dein Vorhaben besprechen.
Schreib uns, was du vorhast. Unser Team meldet sich und bespricht die nächsten Schritte mit dir.