Wohnraumlüftung

Lüftung, die zu deinem Haus passt.

Frische Luft, weniger Wärmeverlust. Wir planen die passende Lüftung für deinen Neubau oder deine Sanierung.

Morgenlicht fällt auf zerknitterte Leinenbettwäsche in einem ruhigen Schlafzimmer
Am Morgen. Zuluft für Wohn- und Schlafräume.
Beschlagene Duschscheibe mit Wassertropfen, dahinter ein Badezimmer mit dezentem Abluftventil
Nach der Dusche.

Abluft · Bad und Küche

Feuchte raus.
Frische Luft nach.

Die Abluft führt Feuchtigkeit aus Bad und Küche ab. Frische Luft strömt über die Wohnräume nach.

Luftwege mitplanen

Das sichtbare Detail

Ein Gitter.
Teil des Raums.

Rund, linear oder flächenbündig: Wir stimmen Luftauslässe auf Architektur, Luftmenge und Akustik ab.

Welche Lösung passt?
Nahaufnahme eines gebürsteten Metallgitters in einer hell verputzten Wand
Material, Licht und eine klare Linie.

Luft im Wechsel
der Jahreszeiten.

Wärme im Winter nutzen. Kühlere Außenluft im Sommer hereinlassen.

Winterwohnzimmer mit kleinem E-Vipo VK8-Wandpanel, Wolldecke und Blick auf verschneite Bäume
Winterlicht. Mit dezentem VK8-Wandpanel.

Winter

Frische Luft. Weniger Wärmeverlust.

Wärme aus der Abluft wärmt die frische Außenluft vor. Das senkt den Wärmeverlust beim Lüften und entlastet die Heizung.

Sommerabend am Esstisch mit Leinen, tiefem Sonnenlicht und dezentem Luftauslass in der Decke
Sommerabend am Esstisch.

Sommer

Bypass, wenn die Nacht kühler wird.

Wird es draußen kühler, lässt ein Sommerbypass die Außenluft am Wärmetauscher vorbei. Eine Klimaanlage ersetzt er nicht.

Lüftung bedienen.
Mit oder ohne Display.

Einstellungen am Wandpanel. Zusätzliche Lüftung auf Tastendruck.

Kleiner weißer E-Vipo-Boost-Taster neben der Badezimmertür, Bademantel und Morgenlicht

Nach der Dusche.

Familie beim Brettspiel am Esstisch im warmen Nachmittagslicht

Noch eine Runde.

Nahaufnahme des E-Vipo VK8-Wandpanels mit weißem Rahmen und dunkler Bedienoberfläche

Das Panel im Detail.

Lüftung im Alltag

So kann die Regelung reagieren.

Drei Beispiele zeigen, wie die Regelung je nach Ausstattung auf Wetter und Nutzung reagiert.

Winter · Wärmerückgewinnung unterstützt das Vorwärmen der Außenluft.

Betriebszustand

Wärme aus der Abluft nutzen

Zuluft
vorgewärmt
Wärmerückgewinnung
aktiv
Heizbedarf
kann sinken

Betriebszustand

Kühle Nachtluft nutzen

Bypass
möglich
Außenluft
kühler
Luftweg
am Wärmetauscher vorbei

Betriebszustand

Mehr Gäste, höherer Luftbedarf.

CO₂
kann ansteigen
Luftmenge
bedarfsgerecht
Regelung
mit CO₂-Sensor

Mit passender CO₂-Sensorik lässt sich die Luftmenge an den Bedarf anpassen.

Was kommt
mit der Luft herein?

Filter halten Partikel aus der Außenluft zurück. Welche, entscheidet die Filterklasse.

Drei getrennte illustrative Nahansichten: Pollenkorn, stäbchenförmige Bakterien und Viruspartikel
PollenBakterienViren

Pollen, Bakterien und Viren in unterschiedlicher Vergrößerung.

Illustrative Makroaufnahme von gefaltetem weißem Filtermedium
Feine Fasern. Viel Filterfläche.

Filtration

HEPA?
Wenn das System passt.

HEPA kann sehr feine Partikel erfassen. Wir prüfen, welche Filteroption zum Gerät und zur benötigten Luftmenge passt.

Platz für die Technik.
Zugang für die Wartung.

Das Gerät bleibt außerhalb der Wohnräume. Für den Filterwechsel gut erreichbar.

Hauswirtschaftsraum mit kleinem wandhängendem Lüftungsgerät im Hintergrund

Im Hauswirtschaftsraum.

Gedämmter Dachraum mit kompakter Lüftungseinheit an einer senkrechten Wand

Unter dem Dach.

Wissen für dein Zuhause

Was gute Lüftung
ausmacht.

Die wichtigsten Fragen zu Raumluft, Wärme und Alltag.

Schlafzimmer

Die Luft bleibt nicht über Nacht frisch.

Warum der Luftwechsel auch nachts zählt.

Auch im Schlaf geben wir CO₂ und Feuchtigkeit ab. Bei geschlossenen Fenstern und Türen können sich beide im Raum anreichern.

Eine passende Lüftung sorgt für regelmäßigen Luftaustausch. Im Schlafzimmer zählen dabei besonders eine leise Auslegung und richtig platzierte Luftauslässe.

Schlafzimmer mitplanen ↗
Feuchtigkeit

Duschen, kochen, Wäsche trocknen.

Wohin mit der Feuchtigkeit im Alltag?

Feuchtigkeit entsteht jeden Tag. Trifft feuchte Luft auf kalte Oberflächen, kann Kondenswasser entstehen. Deshalb gehören Heizen und Lüften zusammen.

Die Abluft führt Feuchtigkeit aus Bad und Küche ab. Bei dauerhaft feuchten Wänden muss zusätzlich die Ursache am Gebäude geklärt werden.

Wärmerückgewinnung

Frische Luft. Ein Teil der Wärme bleibt.

Was sich sparen lässt und was Strom braucht.

Im Wärmetauscher wird Wärme aus der Abluft auf die kühlere Außenluft übertragen. So muss die Heizung weniger Lüftungswärmeverlust ausgleichen.

Die Ventilatoren benötigen Strom. Die Gesamtbilanz hängt von Gerät, Luftwegen und Betrieb ab. Bei einer Wärmepumpe kann ein geringerer Heizbedarf auch den Strombedarf fürs Heizen senken.

Filter

Pollen draußen. Luft nach drinnen.

Warum die passende Filterklasse zählt.

Ein Filter hält Partikel zurück, aber nicht jede Filterklasse erfasst die gleichen Partikel gleich gut. Für Pollen und Feinstaub prüfen wir die passende Ausstattung.

HEPA ist eine Option für geeignete Systeme, kein beliebig austauschbarer Standardfilter. Druckverlust und Luftmenge müssen passen. Filter entfernen kein CO₂; dafür braucht es Luftaustausch.

Fenster oder Anlage?

Du darfst weiterhin die Fenster öffnen.

Wie sich die Lüftungsarten unterscheiden.

Fensterlüftung braucht keine Anlage, muss aber regelmäßig erfolgen. Außenlärm, Pollen und Wärmeverluste können dabei eine Rolle spielen.

Eine reine Abluftanlage führt Luft ab; Außenluft strömt nach. Eine Zu- und Abluftanlage kann die eintretende Luft filtern und Wärme zurückgewinnen. Fenster lassen sich weiterhin öffnen.

Zentral und dezentral vergleichen ↗
Wartung

Ein guter Filter braucht Pflege.

Was du im Betrieb beachten solltest.

Kontrolliere die Filter nach Herstellerangaben. Staub und Pollen bestimmen mit, wie schnell sie verschmutzen. Feste Wechselintervalle gelten deshalb immer für das konkrete Gerät und seine Nutzung.

Ein zugänglicher Geräteplatz erleichtert den Filterwechsel. Auch Luftauslässe und Leitungen gehören in die Wartungsplanung.

Weiterlesen und Quellen

Verbraucherzentrale: Lüftung planen · Heizen und Lüften · EPA: HEPA-Filter

Dein Vorhaben

Wähle den Ausgangspunkt. Die Hinweise dienen als Orientierung für ein erstes Gespräch.

Neubau

Luftwege lassen sich mit der Haustechnik mitplanen, solange Wände noch offen sind.

Darauf kommt es an

  • Leitungsführung und Schächte mit Heizung, Bädern und Statik abstimmen
  • Platz für Lüftungsgerät, Leitungen und zugängliche Filter einplanen
  • Schall von Gerät und Leitungen von Anfang an in die Raumplanung einbeziehen
Das hilft uns bei der Planung
  • Grundriss mit geplanter Raumnutzung
  • Übersicht zur Haustechnik und Terminplan der Bauabschnitte
  • Wohnfläche, Geschosse und voraussichtliche Personenzahl

Sanierung

Im Bestand prüfen wir, wo sich Schächte und Leitungen ohne größere Eingriffe unterbringen lassen.

Darauf kommt es an

  • Nutzbare Installationszonen und Platz in abgehängten Decken prüfen
  • Fenstertausch und Dämmung bei der Lüftungsplanung berücksichtigen
  • Platz, Stromanschluss und Wartungszugang für das Gerät prüfen
Das hilft uns bei der Planung
  • Bestandsgrundriss und Baujahr
  • Bekannte Feuchte- oder Schimmelstellen
  • Geplante Renovierungsschritte und Zeitfenster

Einzelne Räume

Wir klären, wie der Raum genutzt wird und was die Beschwerden verursacht. Danach prüfen wir, ob eine Lösung für diesen Raum ausreicht.

Darauf kommt es an

  • Klären, in welchem Raum das Problem auftritt und ob Fensterlüftung ausreicht
  • Prüfen, ob eine dezentrale Einheit genügt oder der Anschluss an eine vorhandene Lüftung möglich ist
  • Betriebsgeräusche, Außenlärm und die Öffnungen in der Fassade berücksichtigen
Das hilft uns bei der Planung
  • Raum, Fensterlage und typische Nutzungszeiten
  • Vorhandene Lüftung, Klimaanlage oder Abluft in Küche und Bad
  • Was dich konkret stört: Geruch, Feuchte oder Kondenswasser

Vorhaben besprechen Ein Grundriss und ein paar Sätze zum Vorhaben reichen für den Einstieg.

Zentral oder dezentral

Beide Wege können passen. Entscheidend sind Grundriss, Bausubstanz und Wartungszugang.

Thema Zentral Dezentral
Installation Ein Gerät, Leitungsnetz durch das Haus Geräte an Außenwänden, meist ohne zentrales Leitungsnetz
Platz Platz für Gerät und Luftleitungen einplanen Wandöffnungen und Stromanschlüsse in den Räumen
Akustik Geräteplatz, Schalldämpfer und Leitungsführung abstimmen Geräteschall und Schallschutz zur Straße je Raum prüfen
Wartung Gerätefilter zentral; auch Ventile und Luftwege prüfen Jede Einheit einzeln prüfen und reinigen

So gehen wir vor

Vom ersten Blick auf dein Haus bis zur Abstimmung mit den beteiligten Gewerken.

  1. Grundriss ansehen

    Wir klären, wie du die Räume nutzt und wo Zu- und Abluft gebraucht werden.

  2. Luftwege durchdenken

    Wir prüfen die Bauweise, mögliche Leitungswege und geeignete Geräteplätze.

  3. Umsetzung abstimmen

    Wir stimmen die Umsetzung mit dir und den beteiligten Fachbetrieben ab. Dabei achten wir auch auf den Zugang für die Wartung.

Lass uns dein
Vorhaben besprechen.

Schreib uns, was du vorhast. Unser Team meldet sich und bespricht die nächsten Schritte mit dir.

info@ventora-air.de

Grundriss vorhanden? Schick ihn gerne mit. Ein paar Sätze zu deinem Vorhaben helfen uns beim Einstieg.